Blogvorstellung: Vielleserin – Journalistin, Medienfrau und Bloggerin

Blogvorstellung: Vielleserin – Journalistin, Medienfrau und Bloggerin

12/11/2017 Uncategorized

Seit fast zehn Jahren bloggt Vielleserin Marie. Neben Büchern stellt Marie außerdem Autorinnen und Autoren vor und berichtet über Buchevents. Und sie schreibt – schaut einmal in die Rubrik „Aus eigener Feder“.

  1. Wie heißt Dein Blog? Erzähl bitte auch ein bisschen über Dich?

Mein Name ist Marie, ich bin 28 Jahre alt und blogge mittlerweile seit über acht Jahren nicht nur über Bücher, die ich gerne lese, sondern auch im beruflichen Umfeld als Journalistin, Online Marketing Managerin und Social-Media-Managerin. Vielleserin.de jedoch hat ihren Buchschwerpunkt nie verloren. Ich lese halt einfach zu gerne.

  1. Seit wann gibt es Deinen Blog?

Bei der Frage musste ich tatsächlich kurz mein Blog-Archiv befragen. So sehr gehört mein Blog mittlerweile zu meinem Alltag. Aber tatsächlich blogge ich bereits seit 2008.

  1. Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Ursprünglich bestand die Idee meines Blogs darin, jene Bücher vorzustellen, die selbst gelesen habe. Einfach um mit anderen in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und auch einen besseren Überblick zu behalten.

  1. Was ist Dir wichtig beim Bloggen?

Wichtig beim bloggen ist mir vor allem der Spaß und der Austausch mit anderen. Mir geht es darum, meine Leser zu informieren, welche Bücher ich gut fand und welche vielleicht nicht, wobei ich zugeben muss, dass ich natürlich lieber gute Bücher empfehle als schlechte zu verreißen.

  1. Was ist für Dich ein Erfolg als Bloggerin?

Aufgrund meiner Ausbildung müsste ich jetzt eigentlich sagen, Erfolg ist messbar, auch beim bloggen. So würde die berufliche Person in mir auch argumentieren, die Privatperson legt den Schwerpunkt jedoch etwas anders und sagt: „Der Austausch mit meinen Lesern ist mir wichtiger als jede Zahl. Ein Kommentar unter einem Beitrag ist somit ein Erfolg.“

  1. Was ist am schönsten am Bloggen?

Das schönste am Bloggen ist, dass man die Gelegenheit bekommt einen Blick hinter die Kulissen und Fassaden zu werfen, natürlich nicht so, dass man jedes Geheimnis erfährt, aber doch so, dass man besser informiert zu sein scheint als der normale Leser. Otto Normalleser erfährt recht wenig darüber, wie ein Buch entsteht, was den Autoren gerade bewegt oder Ähnliches. Gut, durch Facebook Twitter und andere soziale Medien schiebt sich das gerade, sodass auch die Leser besser informiert werden.

  1. Was gefällt Dir besonders in Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren?

Natürlich der Austausch. Im persönlichen Gespräch erfährt man auf Dinge, die man selbst vielleicht gar nicht gedacht hat.

  1. Wie vernetzt bist Du?

Nun, die Frage ist einfach: ich bin auf Facebook und auf Twitter unterwegs, ebenso wie ab und zu auf LovelyBooks und bei der Büchereule.

  1. Welche Genres liest Du am liebsten?

OH, diese Frage ist verdammt schwer zu beantworten, denn ich würde nicht behaupten, auf ein Genre festgelegt zu sein. Vielmehr ist es so, dass sich mein persönlicher Lesegeschmack immer mal wieder wandelt. Was es schwierig macht zu sagen ich mag dieses oder jenes Genre am liebsten. Früher habe ich fast keine Liebesromane gelesen, heute lese ich sie. Dafür las ich früher mehr Krimis, die heute etwas kürzer kommen.

  1. Was machst Du, wenn Du nicht bloggst?

Lesen und schreiben. Ja, für mich gehören diese beiden Interessen irgendwie zusammen, ohne dass ich es an dieser Stelle näher ausführen möchte. Außerdem treibe ich Sport und bin bei zahlreichen kulturellen Veranstaltungen unterwegs.

Zum Abschluss ein paar schnelle Entscheidungsfragen:

Buchmesse: Leipzig oder Frankfurt?

Kommt auf den Schwerpunkt an, beides hat seinen Reiz.

Goodies: Lesezeichen oder Kugelschreiber?

Lesezeichen, wenn sie zum signieren geeignet sind, Kugelschreiber wenn ich sie gerade brauche.

Getränk: Kaffee oder Tee?

Tee.

Buch: Hardcover oder Taschenbuch?

Kommt drauf an, Hardcover oder Taschenbuch, E-Book oder Hörbuch. Alles vier hat für mich seinen Reiz.

Rezi-Exemplare: behalten oder verschenken?

Von Rezensionsexemplaren kann ich mich schlecht trennen, obwohl verschenken sicherlich keine so schlechte Idee wäre, nachdem man sie gelesen hat.

Danke für das Interview!

Vielen Dank für die Fragen!

 

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